Die Aussaat beginnt

22. März 2020

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Glockenchilli-, Hokkaido- und Pomeranzensamen sind eine Nacht im Wasser eingeweicht worden

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Jetzt stehen sie in der Fensterbank

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Und ich bin gespannt, wann sich die ersten Keime zeigen!

Mein Frühlingsgarten

17. März 2020

Es ist wirklich Frühling!

Überall leuchtet das Blau der Scilla:
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Der Goldlack hat seine ersten Blüten geöffnet:
1584449066679107851084 weiter…

Neues von Laeso

16. März 2020

So viel hat sich verändert – seit 2014!

2014 ist meine herzallerliebste Freundin Jule gestorben. So plötzlich.

Ich war traurig fassungslos entsetzt wütend abgrundtieftraurig rotglühendwütend.

Und überrascht: sie hat mir Haus und Garten vererbt.
Ich bin seitdem Besitzerin des TikTak Hauses.
Noch immer kann ich es kaum fassen.

Jetzt überwiegt die Dankbarkeit. Ich liebe dieses Haus, dieses Grundstück, diese Insel.

Einiges hat sich verändert, vieles ist geblieben.

Die erste Änderung:

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Ein langgehegter Traum!

Auf ein Neues

14. März 2020

Corona verhindert, dass ich nach Laesö fahren kann.
Wie traurig.
Das Einreiseverbot schenkt mir aber auch Zeit!
Die will ich auch dafür nutzen, mein Johanna’s zu aktivieren.

Frühling – die Lenzrosen blühen

25. Februar 2014

Endlich!

6 Lenzrose gesprenkelt Ist sie nicht traumhaft?

Ein Sämling, der zum ersten Mal blüht und dann so spektakulär.

5 Lenzrose weiß Aber in weiß und rosa sind sie auch wunderschön. 7 Lenzrose rosa

Ich liebe ja auch Helleborus foetidus,  auf den ersten Blick ziehmlich unscheinbar, aber bei genauerem Betrachten hinreißend:

2 helleborus foe 3 helleborus foe 4 helleborus foe

Natürlich darf ein Bild von dem typischen Frühlingsboten nicht fehlen:
1 Krokus

Jojo Moyens: Eine Handvoll Worte

6. Januar 2014

Endlich wieder ein Buch zum in einem Atemzug durchlesen!

Traurig, so traurig. Wie kann Schicksal nur so sein?
Und dann fügt es sich, Alter ist schön, es macht gelassen.
Eine neue Generation erlebt das Gleiche und doch geht sie ganz anders damit um.
Wie gehen Menschen mit Verlust um? Zerbrechen sie? Oder werden sie weise?
Wie gehen Menschen mit der großen Liebe um? Leben sie sie? Verspielen sie sie?
Jennifer und Anthony.

Ich hasse traurige Geschichten, aber diese ist nicht traurig,
wehmütig, wütend, liebevoll, herzzerreißend, geduldig, voller Liebe,
sehr sehr schön.

Marlinger Waalweg – Höhenweg – Senn am Egg

21. Juni 2013

Es ist so heiß!
Das richtige Wetter für den Marlinger Waalweg.

Eine Wiese voller Wiesenraute

Im Buschenschank “Larchenwalder Hof” (Buttermilch und Bier: Grüße an H-M!) beschließen wir:

Ja, wir wollen auf dem Marlinger Höhenweg zurück gehen!
Obwohl – H-M schätzt diesen Weg nicht!
Wir wagen es trotzdem.

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Wanderung zur Mutspitze

19. Juni 2013

Es ist so weit.
Heute wollen wir auf die Mutspitz.

Das ist unser Ausgangspunkt.
Nach dem wir beim Steinegg oben sind,
geht es ziemlich eben weiter.
Beim Mutkopf erfrischen wir uns mit einem großen Glas Buttermilch und werfen einen Blick auf die Mutspitz. Ob wir das schaffen?

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RAUM Emma Donoghue

17. Juni 2013

“Heute bin ich fünf. Als ich gestern Abend in Schrank eingeschlafen bin, war ich noch vier. …….
“Das mit dem Zählen hat erst angefangen, als du auf die erde runtergerauscht bist.”
“Durch Oberlicht. und du bist ganz traurig gewesen, bis ich in deinem Bäuchlein passiert bin.” ……
“Ich habe so viele Tränen geweint, bis gar keine mehr übrig waren,” erzählt sie mir….” (Seite 13)

Welch seltsame Sprache!
Welch seltsame Schilderung!
Langsam, ganz langsam wir deutlich, warum das Kind im Schrank schläft, warum es nur ein Oberlicht gibt, warum sie so viel geweint hat.
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Partschinser Waalweg

14. Juni 2013


Den wollen wir heute “machen”,
den suchen wir.
Wir finden

den Weg zum Saxner

eine Leiter in den Himmel

ein Schild

eine Schlucht mit Brücke und Miniwassserfall

Wegkreuze

Aber keinen Partschinser Waalweg!
Irgendwann muss doch der Weg Nr. 7 den Waalweg kreuzen!
Tut er aber nicht!
Kartenstudium, mal wieder.
Sind wir nicht bald beim Niederhaus?

Jedenfalls sind wir schon richtig hoch!
Bis zu den Dolomiten kann man schauen!
Kartenstudium.
Wenn wir schon so hoch sind, könnten wir doch den Partschinser Höhenweg gehen!?
Gute Idee!
Ein Stück Straße, steil heiß sonnig.
Abzweigung: gesperrt für Fußgänger und überhaupt.
Zwei einheimische Frauen laden uns auf ihre Bank ein: nein, den Weg sollten wir nicht nehmen. Steinschlag, richtig gefährlich.
Schade.
Die Landschaft duftet wie Wein
ein Bouquet aus Heu und frisch gemähtem Gras und Traubenkirschen und Wärme.
Schade, so hatten wir uns den Abstieg nicht vorgestellt.
Der 7a führt uns steil nach unten und auf den Waalweg.
Aber ich habe keine Lust mehr.
Da können mich auch

Scabiose mit Biene und informationstafeln und scharfe Schatten aufden Hängen

nicht mehr aufmuntern.
Wie gut, dass alle Busse(3!) fahren und wir wirklich bis Oberplars kommen.
Heute Abend zum Schnalshuber – darauf freue ich mich!