Algunder Waalweg

Waalweg: Erklärung siehe Marlinger Waalweg!

Am Mittwoch, 30. Juni, gehen wir ihn ein kleines Stückchen, biegen dann aber zum Schlundenstein ab.

Am Montag, 5. Juli, wollen wir ihn ganz gehen, vorbei an Hortensien, die durch Staketenzäune wuchern:

geheimnisvollen Türen:

wunderschönen Ausblicken:


Und ehe wir uns versehen, sind wir in Meran angekommen. Häuser, wie ich sie mir in Meran vorstelle:

Könnte es nicht die Villa der Diva

aus Sunset Boulevard sein?

Und dann beginnt auch schon der Tappeiner Weg, die Tappeiner Promenade. Für sie schreibe ich einen neuen Bericht!
Wir erwandern die Promenade, die Gilfklamm, warten auf den Bus, endlos, “überqueren” Meran mit dem Bus, landen in Marling, nur eine kleine Anhöhe hinauf, wir sehen schon die Spaziergänger!, dann sind wir auf dem Marlinger Waalweg, glauben wir.
Die kleine Anhöhe entpuppt sich als endlose steilansteigende Straße, heiß, glühender Asphalt, heiße Steinmauern. Als wir endlich oben sind, ist alle Energie aufgebraucht. Werden wir das zurück schaffen???
Der Marlinger Waalweg: schattig, kühl, keine, kaum Steigungen. Die Energie kehrt zurück! Fotos entstehen, die ich auf unserer ersten Wanderung versäumt habe:

ein Waalerhaus ein kleines Wasserrad, das den Klöppel erklingen lässt.

Neue Blüten haben sich geöffnet: eine zarte Wicke? Nein, es ist  ein Hauhechel!

Ein Schmetterling? Oder doch eine Libelle?

Die Töllbrücke in einer Wolke aus Wasserdunst überqueren, die Etsch tost unbeschreiblich, und dann haben wir tatsächlich den Anfang des Algunder Waalwegs erreicht!!!

Ich sehe noch die Rosen vor den Apfelbaumreihen (warum pflanzt man dort Rosen???)

und das Bild an Wiedmaiers Hof:

Zu Hause! Wir haben tatsächlich die ganze Runde geschafft!

Und so sieht ein Fuß nach einer 28 km langen Wanderung aus:

Eine Reaktion zu “Algunder Waalweg”

  1. Peter

    Schöne Bilder und netter Artikel zum Algunder Waalweg. Die Rosen an den Apfelbaumreihen haben keinen bestimmten Grund, sieht einfach schöner aus :-)

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