Marlinger Waalweg – Höhenweg – Senn am Egg

Es ist so heiß!
Das richtige Wetter für den Marlinger Waalweg.

Eine Wiese voller Wiesenraute

Im Buschenschank “Larchenwalder Hof” (Buttermilch und Bier: Grüße an H-M!) beschließen wir:

Ja, wir wollen auf dem Marlinger Höhenweg zurück gehen!
Obwohl – H-M schätzt diesen Weg nicht!
Wir wagen es trotzdem.

Der Aufstieg auf der Straße ist schweißtreibend!
Aber es gibt viel zu fotografieren:

Schnitzereien jeglicher Art
Akelei und Pinkrosanes
So hoch oben sind wir schon!
Geschafft!
Wir belohnen uns mit Kalbsbraten undselbstgemachten Bandnudeln.
Sehr empfehlenswert!!!
 Auch das Ambiente stimmt:Rosen am alten Scheunentor
Deichsel und Pflug an der Scheunenwand

Es gefällt mir hier!
Herbert schmeckt der Lagreiner ausgezeichnet.
Wir sollten noch einmal hier her kommen. Aber ohne diesen Anstieg!
Mal sehen, wie der Weg weiter geht.

Eigentlich ganz schön,
quer über einen Bauernhof,
die alte Frau schaut nicht begeistert,
hohes Gras und Brennesseln,
Steine, wir wissen jetzt, warum H-M den Weg nicht mag.

Aber Senn am Egg …..

Nach dem Ruhetag nach der Mutspitzenbesteigung ist so weit!
Wir fahren mit dem Auto hoch zu Senn am Egg!
Welch ein Genuss! Die Strecke ohne Schweiß!

einfach nur schön, diese Rosen

Eine Stunde lang wollen wir den Höhenweg in die andere Richtung laufen und uns dann mit dem köstlichen Essen belohnen.

Ist das ein schöner Weg!
Sind das schöne Ausblicke!
Natürlich gibt es auch sehr sonnige Abschnitte,
aber immer auch Bänke im Schatten
mit dem Blick auf Meran.
Als mit der Straße der Abstieg beginnt,
kehren wir um.
Walderbeeren leuchten,
frische Austriebe glänzen,
Glockenblumen schimmern,
Astilben strahlen.
Ich entdecke eine Welt von Gräsern:
Die Blüten der Brombeere
und Esskastanie
wirken dagegen derb.
Pusteblume und Eisenhut müsse
jetzt auch noch sein!

Ich liebe diese Blumenvielfalt Südtirols!
Aber das hat bestimmt schon jede/jeder bemerkt.

Und dann sind wir auch schon da!
Seht ihr im Hintergrund die Mutspitze?
Unglaublich, dass wir dort oben waren.
Pfingstrose grüßt am Zaun des Gemüsegartens.
Es ist deutlich, woher hier der Salat kommt
Das Kalbsschnitzel: hauchdünn, sehr zart.
Total lecker.
Der Lagreiner schmeckt wieder sehr gut.

Und dann fotografiere ich endlich die Windspiele:

Ein kleiner Specht, ein Pumpenmann, ein Flugzeug, aus einem Stück geschnitzt.

Vielleicht darf ich das Bild des Baumeisters veröffentlichen, der diese kleinen Kunstwerke geschaffen hat!
Ich darf!

Das ist er, der Seniorchef!
Vielen Dank, Herr Gufler!
Bis zum nächsten Jahr.

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